Bannalec-Bretonisches-Leuchten-Kommissar-Dupin

Heute verfügbar – der neue Bannalec: Bretonisches Leuchten

Mit Spannung haben wir ihn erwartet, den neuen Roman von Jean-Luc Bannalec, genau richtig für die lauen Sommertage, zum mitfiebern, zum entspannen und zum genießen.
Kommissar Dupins sechster Fall zieht nun wieder jeden in seinen Bann.

Ab heute bei uns verfügbar, einfach schnell vorbeikommen oder reservieren lassen.
Gerne per Telefon 06196 – 61610 oder auch per E-Mail buchhandlung.riege@web.de.

Aus dem Klappentext:

Bretonische Ferien und ein perfides Verbrechen

Zwischen den rosa Granitfelsen der Côte d‘Armor steht Commissaire Dupin vor einer unlösbaren Aufgabe: Es ist Hochsommer, und er soll Ferien machen. Am Strand liegen, die milde Süße des Lebens auskosten – zwei Wochen lang. Für Dupin eine unerträgliche Vorstellung. Zum Glück, muss man da fast sagen, verschwindet vor seinen Augen eine Frau. Und ein Verbrechen ungeahnten Ausmaßes erschüttert das malerische Örtchen Trégastel.

Während Claire die Ruhe zu genießen scheint, nutzt Dupin jede Gelegenheit, das Strandhandtuch zu verlassen. Das fabelhafte Abendessen auf der Terrasse und die Gerüchte über eine geklaute Heiligenstatue gehören zu den wenigen spannenden Momenten seiner Tage. Doch dann verschwindet eine Frau vor den Augen der Hotelgäste spurlos und es wird ein Anschlag auf eine Abgeordnete verübt, die im Clinch mit den Landwirten liegt. Wenig später erschüttert der Fund einer Leiche den Küstenort. Heimlich nimmt Dupin mithilfe der Dorfbewohner die Ermittlungen auf, schließlich dürfen Claire und seine Kollegen aus Concarneau nichts mitbekommen, sie haben ihm strengste Erholung verordnet.

Zwischen verwunschenen Tälern, traumhaften Stränden und einer leuchtend bizarren Felslandschaft entwickelt sich ein abgründiger Fall.

Weitere Informationen zu den Fällen von Kommissar Dupin und Jean-Luc Bannalec (welcher ein Pseudonym ist) finden Sie unter www.kiwi-verlag.de.

Und für die Hobbyköche gibt es sogar das Bretonische Kochbuch mit den Lieblingsgerichten von Kommissar Dupin.